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Sagenhafte Stadt Vineta -
was ist dran an der Legende?
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Natürlich ist es für jeden Tourismus-Manager eine tolle Sache, wenn er/ sie mit einer tollen Entdeckung aufwarten und Touristen in die Region ziehen kann. Natürlich ist es für jeden Wissenschaftler und Amateur eine Herausforderung, wenn sein/ ihr Name mit der Entdeckung einer Stadt in Verbindung gebracht wird. Aber leider behindern Irrwege die tatsächliche Forschung.

Die harten Fakten:

Wenn man die zahlreichen Vineta-Berichte mal "vom Kopf auf die Füsse stellt" und sie von allen Spekulationen befreit, bleibt ernüchternd wenig übrig. Wohl wissend, dass es wenig "harte" Fakten gibt und selbst auch hier die eine oder andere Aussage spekulativ bleiben muss, wollen wir versuchen, einige Fakten zusammenzutragen:

Die Existenz eines Ortes "Vineta" ist nicht gesichert. Das „Atlantis des Nordens" könnte durchaus wie sein Vorbild eine reine Fiktion sein.

Die Vineta-Sage, nach der die Bewohner der Stadt wegen ihres Hochmuts und ihrer gotteslästerlichen Lebensweise durch eine Sturmflut vernichtet wurden, muss man wirklich nicht ernst nehmen. Sie wird aber einen wahren Kern haben, nämlich dass es einen Handelsplatz gab, der vernichtet wurde.

Unterschiedlich diskutiert wird, wie die Stadt untergegangen ist; Hauptthesen sind Untergang durch eine Sturmflut oder Vernichtung durch feindliche Übergriffe. Einige Autoren bieten eine Misch-Lösung an, nämlich die gezielte Überflutung der Stadt als Kriegslist.

Es gibt mehrere historische Berichte, nach denen es tatsächlich einen solchen Ort gegeben haben könnte. Die Stadt Vineta müsste demnach um das Jahr 1000 herum existiert haben:

  • Angeblich ("angeblich", weil der Autor hier auch nur abschreibt und nicht selbst den Originaltext studiert hat) berichtet Ibrahim ibn Jaqub um 965 von einer Stadt, die Vineta gewesen sein kann. (Ibrahim ibn Jaqub war ein Gesandter des Kalifen von Córdoba im heutigen Spanien, der in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts Mitteleuropa bereiste.) Aber auch dieser Berichterstatter ist nicht bis an die Ostseeküste gekommen, auch er berichtet also nur von Hörensagen. Immerhin ist es eine zeitgenössische Erzählung)
  • Auch der berühmte Bericht von Adam von Bremen aus dem Jahre 1075 wurde nicht selbst eingesehen. Adam von Bremen war ein Geschichtsschreiber, der allgemein als einer der besten Historiker des Hochmittelalters gilt. Im einzelnen werden ihm aber auch immer wieder Fehler nachgesagt und nachgewiesen; wie gut er als Historiker wirklich war, können wir deshalb nicht einschätzen.
    Er ist selbst vermutlich nicht viel gereist ist und berichtete auch nur von Hörensagen. Eine seiner Quellen soll der Dänenkönig Sven Estridsson gewesen sein, der ein Kenner des Ostseeraumes gewesen sein soll.
    Adam schreibt in seiner Passage über Vineta allerdings auch allerlei Unsinn, der zweifelsfrei ins Land der Märchen gehört, worunter seine Glaubwürdigkeit in Bezug auf seine gesamte Vineta-Geschichte natürlich erheblich leidet.
  • Glaubwürdig ist, dass Harald Blauzahn 987 in Jomsburg (möglicherweise (!) identisch mit Julin, Jumne, Uimne, Wollin, vielleicht auch nur in grosser Nähe von Julin, Jumne, Uimne, Wollin) gestorben ist. Die Jomsburg soll 935 n.u.Z. - nach anderen Quellen 950 - auf der Ostseeinsel Wollin (Odermündung) gegründet worden sein. Vielleicht (!) war die Jomsburg eine Art Militärhafen in der Nähe der Handelsstadt Vineta.
    Weitgehend wohl belegt sind Handelsbeziehungen zwischen Jomsburg und Haithabu. Es gibt aber auch Autoren, die die Existenz von Jomsburg anzweifeln. Wo aber ist dann Harald Blauzahn gestorben?
  • 1158 wird Wineta erwähnt. (von wem?)
  • 1170 berichtet Helmold von Bosau von Vineta in der Vergangenheit. Inhaltlich ist sein Bericht weitgehend (sogar wörtlich) identisch mit den Ausführungen von Adam von Bremen. Identisch heisst: abgeschrieben.
  • Vineta könnte demnach 1159 von den Dänen zerstört worden sein. Könnte, denn es gibt auch Autoren, die die Zerstörung erst auf 1173 bzw. auf das Jahr 1184 datieren (was allerdings nicht mit dem Bericht von Helmut von Bosau zusammen passt)
  • Auffällig ist, dass diese angeblich weltberühmte Stadt ("die größte von allen Städten, die Europa birgt") nach 1170 nirgendwo mehr Erwähnung findet.

Die meisten Autoren vermuten Vineta an der südlichen Ostseeküste, es gibt aber auch abweichende Meinungen.

Den Vineta-Liebhabern wird es wehtun, aber die Existenz dieser Stadt ist wirklich nirgendwo sicher belegt. Weil es alsolut nirgends gesicherte historische Quellen gibt, die Vineta mit irgendwelchen historischen Tatsachen in Verbindung bringen, ist es ziemlich unwichtig, wie die Stadt hiess. Es schadet deshalb auch nichts, wenn man den Namen "Vineta" verwendet.

Wir verfolgen hier deshalb folgenden Ansatz:
Vineta soll einen bedeutenden Handelsplatz an der südlichen Ostseeküste bezeichnen, der schon bald nach Beginn des 2. Jahrtausends vernichtet wurde.

Die Vineta-Diskussion wird dadurch zugegebenerweise in ganz andere Bahnen gelenkt, denn es könnte durchaus mehrere solche Handelszentren gegeben haben. Das ist sogar sehr wahrscheinlich.

Die Frage ist aber doch: Geht es um Vineta, oder geht es um den Nachweis der lebendigen Geschichte des heutigen Vorpommern? Nicht zuletzt Goldmann und Wermusch - deren Theorie wir sonst überhaupt nicht teilen - stören sich wiederholt an der angeblichen Geschichtslosigkeit der Region. Da kann der Verfasser ihnen nur zustimmen (nicht allerdings ihrer Vineta-Theorie).

Zur Standort-Diskussion:

Vineta ist schon an ziemlich vielen Orten gesucht worden - Legenden sind schwer greifbar. An der Ostseeküste und ihrem unmittelbaren Hinterland sind uns folgende spekulative Standorte bekannt:

Menzlin, Ralswiek und Arkona werden häufiger genannt, und alle sind auch nachgewiesenermassen alte und bedeutende slawische Siedlungen. Stralsund zeichnet sich durch eine merkwürdige Geschichtslosigkeit aus: Über den Ort ist aus der Zeit vor der Verleihung des Stadtrechts 1234 eigentlich nichts bekannt. Das ist zumindest sehr merkwürdig, denn es hat eine bevorzugte Lage und es ist sehr unwahrscheinlich, dass man einer Siedlung ohne Vorgeschichte das Stadtrecht hätte verleihen sollen.

Es gibt aber noch etliche andere Plätze, die "vinataverdächtig" sind.

Derzeit gibt es folgende 3 Favoriten für den Standort von Vineta:

  • Die Gegend um die polnische Stadt Wolin auf der Insel Wollin.
  • Die Gegend von Koserow auf Usedom
  • Die Stadt bzw. Region Barth am Bodden zwischen Rostock und Stralsund.

Die 3 Favoriten:

Vieles, vor allem die harten Fakten, also Fundstücke u.ä. spricht für den Standort Wollin. Unter Leitung des mittlerweile über 80-jährigen Prof. W. Filipowiak wurden dort in den letzten 60 Jahren zehntausende von Fundstücken geborgen, die unwiderlegbar beweisen, dass im Bereich der polnischen Stadt ein bedeutendes slawisches Handelszentrum lag. Für seine wissenschaftliche Tätigkeit erhielt Filipowiak 2009 die deutsch-polnische Auszeichnung Pomerania Nostra.
Natürlich ist damit noch nicht bewiesen, dass es sich dabei um das sagenumwobene Vineta handelt - vor allem eben, weil wir gar nicht wissen, ob die Stadt Vineta überhaupt jemals unter diesem Namen existiert hat.

Selbst wenn man von der Existenz Vinetas ausgeht kann man durchaus Zweifel daran haben, dass Wollin/ Wolin tatsächlich mit der sagenhaften Stadt identisch ist, denn auch bei Wollin passt nicht alles so ganz.
Unstrittig (selbst bei den schärfsten Kritikern) ist aber, dass Wollin/ Wolin ein bedeutendes slawisches Handelszentrum gewesen ist.

Der Standort Usedom spielt vor allem im Volksglauben, in Überlieferungen und Erzählungen eine Rolle. Auch wird gelegentlich der Peenemüner Goldschmuck mit Vineta in Verbindung gebracht. Vor Usedom liegend ist Vineta auch auf alten Landkarten aus dem 17. Jahrhundert eingezeichnet. Die Überlegung, Vineta vor Usedom zu vermuten, wird genährt durch die zweifelsfreie Existenz des sog. Vineta-Riffes in der Ostsee vor der Insel Usedom. Dort fand man Steinformationen, die als Reste menschlicher Besiedelung gedeutet wurden. Moderne Autoren halten diese Steinformationen für eine Laune der Natur.

Solche Launen der Natur sind ja auch von anderen Orten her bekannt: Die sog. "Strasse von Bimini" vor der Küste Floridas (übrigens eine Entdeckung, die eng mit dem Namen von Ch. Berlitz zusammenhängt s.u.) wird heute von den Geo-Wissenschaftlern für eine normale BeachRock-Formation gehalten. Auch die 1980 entdeckten angeblichen Reste uralter (Atlantis-) Kulturen im Gebiet des Ampere Seamount vor der nordafrikanischen Küste wurden 1985 als so eine Laune der Natur identifiziert und letztlich gehört auch der Giants Causeway hierher. Letzterer hatte einfach das Glück, nicht unter Wasser zu liegen, so dass seine Deutung als Weg (eines Riesen) von Beginn an im Bereich der Sagen angesiedelt werden konnte.

Gegen den Standort Usedom sprechen übrigens auch militär-strategische Überlegungen: Wegen der Piratengefahr (vor allem durch die Dänen) wäre die Anlage einer bedeutenden Handelsstadt an der Ostsee-Aussenküste sehr gefährlich und unklug gewesen. Haithabu an der Schlei, Ralswiek auf Rügen und Wolin - alles 3 zweifelsfrei bedeutende slawische Siedlungen - sind hervorragende Beispiele für eine kluge Lage von Handelsstädten: alle mit Meerzugang, aber in 2. Reihe gelegen. Diesen Standort-Vorteil hätte natürlich auch Barth gehabt.

Oderverlauf nach Wermusch und Goldmann

Der Standort Barth ist erst seit jüngster Zeit (ca. Ende der 1990er Jahre) im Gespräch. Auf dem Hintergrund der vorliegenden (wenn auch vagen) Berichte von Ibrahim Ibn Jaqub und Adam von Bremen, die Vineta u.a. mit der späteren Hansestadt Demmin in Verbindung bringen, konstruiert man hier folgende Möglichkeit: Ein Mündungsarm der Oder soll damals über Anklam und Demmin nach Barth geflossen sein.

Die Verlegung der Oder:

Es ist zwar nicht unmöglich, aber doch recht abwegig, was die wenigen, wenn auch lauten Verfechter dieser Theorie da propagieren: Die Vineta-Geschichte ist 'mal gerade 1000 Jahre her; das geschah nicht im Rahmen der letzten Eiszeit vor 12 000 Jahren, in deren Zuge es grosse Veränderungen bei den Landmassen und den Gewässern gegeben hat.

Natürlich hat es auch in jüngerer Zeit grosse Veränderungen im Küstenvorlauf von Nord- und Ostsee gegeben: Vor der schleswig-holsteinischen Küste sind auch ganze Inseln und Landstriche versunken (Stichwort "Rungholt"), im Zuge der "Weihnachtsflut" 1717 ist der Jadebusen bei Wilhelmshaven völlig verändert worden, die Insel Hiddensee verändert ihr Aussehen auch heute jedes Jahr sichtbar etc.

Dass aber ein schiffbarer Mündungsarm der Oder noch vor 850 oder weniger Jahren einen völlig anderen Verlauf genommen haben soll (es geht hier um 70 bis 100 Kilometer!), das klingt nun wirklich alles andere als wahrscheinlich und glaubwürdig.

Rein "technisch" und geologisch gesehen ist diese Hypothese zwar durchaus vorstellbar, aber es gibt nicht die geringsten archäologischen Hinweise und nirgendwo ist eine derart gewaltige Veränderung des Fluss-Verlaufs erwähnt. Man sollte schon meinen, dass ein derart wichtiger Flusslauf dann auch in historischen Quellen kommentiert worden sein müsste. Und es wären auch archäologische Funde entlang dieses Flusses zu erwarten.

Die Oder-Mündung bei Hiddensee:

Mit einer ganz anderen, aber wesentlich realistischeren Theorie kommt ein damit verwandter Ansatz ebenfalls zum Standort Barth:

Die Oder bzw. ein Oderarm mündete früher tatsächlich westlich von Rügen in die Ostsee und zwar praktisch bis Anfang des 12. Jahrhunderts. Das ist ja immerhin relativ nahe bei Barth.
Sogar anlässlich des Oder-Hochwassers 1997 glaubten Fischer und Unterwasser-Archäologen erkannt zu haben, dass ein Teil des abfliessenden Oder-Wassers über den Peene-Strom (zwischen Festland und Usedom) und dann durch den Strelasund (der Rügen vom Festland trennt) bis in die Gegend der Insel Hiddensee (westlich von Rügen) geflossen ist. Satelliten-Bilder von 1997 sollen diese These stützen.

Gegen die Standort-Barth-Theorie spricht vor allem, dass absolut gar nichts an Fundstücken vorzuweisen ist.

Klaus Goldmann und Günther Wermusch - die Autoren der neuen Theorie:

Die Theorie wird von dem Autoren-Team Klaus Goldmann und Günther Wermusch vorgetragen. Dabei bedienen sich die Autoren einer mehr als abenteuerlichen "Beweisführung", die sich ausschliesslich auf die Auswertung und Neu-Interpretation der sowieso spärlichen und unzuverlässigen schriftlichen Quellen und eine gewagte sprachwissenschaftliche Deutung der dort verwendeten Namen stützt.

Die Gefahr bei dieser Theorie:
Man müsste diese ganze Spekulation wohl gar nicht ernst nehmen, wenn da nicht die Gefahr bestände, dass die vertretenen Thesen von anderen unkritisch übernommen bzw. abgeschrieben werden und eines Tages als Wahrheit dargestellt werden. Immerhin zieht sich diese Form der "Beweisführung" auch durch das ganze Buch: In einem Kapitel wird eine Behauptung aufgestellt, die dann im nächsten schon als bewiesen dargestellt wird und als Ausgangspunkt für die nächste These genommen wird. Eher Bildzeitungs-Stil, statt Wissenschaft, aber auch die Bildzeitung ist ja durchaus meinungsbildend . . .

Wir sehen uns deshalb genötigt, auf diese "neue Theorie" noch weiter einzugehen: Die Schöpfer dieser neuen Theorie sind Klaus Goldmann und Günther Wermusch und alleine das lässt Zweifel aufkommen:

Zu K. Goldmanns wissenschaftlicher Integrität wollen wir nichts schreiben; er wurde immerhin 1995 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet (allerdings nicht für seine wissenschaftlichen Arbeiten...).

G. Wermusch allerdings gilt sicherlich nicht gerade als beste Referenz für seriöse Forschung. Bekannt ist er als verbissener Bernsteinzimmer-Sucher (er war schon in der DDR im Rahmen der "Operation Puschkin" Berater des obersten staatlichen Bernsteinzimmer-Jägers Dr. Paul Enke), der es versteht, in schnellem Wechsel mit immer neuen Theorien zu überraschen.

Vom Namen Wermusch gibt es eine direkte gedankliche Assoziation zu Leuten wie dem Schriftsteller E.von Däniken oder zum Namen Berlitz (1914 - 2003), dem Mann mit dem Bermuda-Dreieck. Wie Ch. Berlitz bezeichnet sich auch Wernusch als Sprachforscher (wobei Berlitz tatsächlich ein hervorragender Linguist war), beide beschäftigen bzw. beschäftigten sich unentwegt mit Rätseln und Geheimnissen. Beide werden von anderen eher als Abenteurer bezeichnet.

Das Demmin-Problem:

Kein einziger der zahlreichen Vineta-Autoren hat übrigens eine plausible Erklärung für die Behauptung des Haupt-Chronisten Adam von Bremen, dass man von Vineta in kurzer Zeit nach Demmin rudern könne. Weder Barth noch Wolin liegen in der Nähe von Demmin - zumindest, solange man annimmt, dass Adams Demmin identisch ist mit der heutigen Demmin. Wenn aber Adam von Bremen derart grob geirrt haben sollte, dann ist sein ganzer Bericht unglaubwürdig . . .

Worum es wirklich geht:

Letztlich ist es wohl ziemlich gleichgültig, wo dieses Vineta gelegen hat. Es geht (zumindest bei den Standorten Barth und Usedom) weniger um Wissenschaft, als vielmehr um den Mythos Vineta und seine touristische Vermarktung.

Dazu vielleicht ein Hinweis am Rande: Die Stadt Barth hat schon in der ersten Jahreshälfte 1998 mit der touristischen und allgemeinen Vermarktung von "Vineta" begonnen - lange bevor das Buch erschien, in dem erstmalig die Vineta-Barth-Theorie dargestellt wurde. Das ist denn schon eine merkwürdige zeitliche Abfolge. Das Goldmann-Wermusch-Buch als Auftragsarbeit, um die Region ins Gespräch zu bringen? Nicht so unglaublich und immerhin schreiben die Autoren selbst: Wenn man geahnt hätte, "was das Städtchen vor einem Jahrtausend gewesen war, wäre es zu einer wahren Pilgerstätte geworden."

Nun, zu einer Pilgerstätte der Archäologen und der Touristen ist die Stadt Barth trotz des Buches nicht geworden und auch das dort ansässige Vineta-Museum gibt dazu einfach nicht genug her. Aber die Stadt entwickelt sich auch ohne Vineta in den letzten Jahren ganz gut und das wollen wir ihr auch unbedingt gönnen.

"Die Lösung eines Rätsels ist immer weniger interessant als das Rätsels selbst. Rätsel haben etwas Übernatürliches und sogar Göttliches - die Lösung aber ist immer nur Handwerk." (Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller 1899-1986)

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