Renaissanceschloss Guestrow

Schloss Güstrow

Das bedeutendste Renaissance-Bauwerk Norddeutschlands

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Das Renaissanceschloss Güstrow ist einmalig in Norddeutschland. Es entstand vor etwa 450 Jahren (ab 1558) als Residenz des damaligen Herzogs von Mecklenburg und zwar als sehr repräsentativer Bau im Stile der damaligen Zeit. Davon zeugen bis heute z.B. die üppigen Stuckdekorationen und das barockklassizistische Torhaus.

Nur 60 Jahre nach Baubeginn geriet das Schloss in die Wirren des 30-jährigen Krieges. Ende des 17. Jahrhunderts erlosch dann die Linie Mecklenburg-Güstrow und das Schloss wurde sehr unterschiedlicher - meist keineswegs repräsentativer Nutzung zugeführt. Lange Zeit war es Siechenhaus und verfiel immer mehr.

Auch nach dem 2. Weltkrieg musste es als Lazarett dienen. Die DDR bemühte sich um den Erhalt und die Sanierung des Schlosses, so dass 1972 nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten die ersten Räume als Schlossmuseum genutzt werden konnten.

Seit der Wende sind weitere Restaurationsmassnahmen in Angriff genommen worden.

Heute präsentiert das Schloss Güstrow in historischen Räumen Kunst aus Antike, Mittelalter und Renaissance, Glas von der Antike bis zur Moderne, eine Jagdwaffenausstellung aus der Sammlung der mecklenburgischen Herzöge sowie Kunst nach 1945 bis zu zeitgenössischer Kunst.

Öffnungszeit: Das Schlossmuseum Güstrow ist von Dienstag bis Sonntag von 10 -17 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt 3,00 Euro (Ermässigungen möglich)

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