Das
winzige Fischerdorf Vitt liegt total versteckt zwischen
den Hügeln am Ufer der "Tromper Wiek" auf der Halbinsel
Wittow auf Deutschlands schönster Insel. Gerade mal 13 Häuser
kuscheln sich in diese geschützte Bucht. Das Dorf steht unter
strengem Denkmalschutz; es ist nur noch zu Fuss, mit dem Fahrrad
oder mit der "Arkonabahn" zu erreichen.
Das
Fischerdorf ist auch bekannt durch seine acht-eckige Kirche oberhalb
des Ortes, in der schon vor 200 Jahren die Uferpredigten von Ludwig
Gotthard Kosegarten (1758-1818, zeitweilig Pastor in Altenkirchen
auf Wittow) stattfanden.
Heute
fangen die Fischer von Vitt in erster Linie nicht mehr Fische,
sondern Touristen - und die überfluten den kleinen Ort in
den Sommermonaten. Fangfrischen Fisch können Sie aber natürlich
immer noch erwarten.
Nach
dem Essen bietet sich ein Spaziergang an zum Kap
Arkona (1200 Meter) - entweder oben auf dem Hochufer oder
unten am Strand. Die Rückfahrt können Sie dann vom Kap
aus mit der "Arkonabahn" machen.